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"Ihlara Vadisi" (Ihlara – Tal)
Das Tal ist 40 km von Aksaray entfernt und man fährt von der Aksaray –
Nevşehir Landstraße am 11.km ab. Aus dem Lava bestehend aus Basalt und andezit des Hasandağı, welches erkaltete entstanden Riße und Verfälle und haben den Canyon entstehen lassen. Der Melendiz – Bach der durch die Risse seinen Weg im Canyon gefunden hat, hieß in der ersten Epoche Potamus Kapadukus, das der Kappadokien - Fluß bedeutet. Das 14 km lange Tak beginnt bei Ihlara und endet in Selime. Die Höhe des Tals erreicht an manchen Stellen 100 – 150 m. Entlang des Tals befinden sich in die Felsen eingehauene zahlreiche Schlupflöcher, Gräber und Kirchen. Manche Schlupflöcher und Kirchen sind wie in den unteririrdischen Städten miteinander mit Tunnel verbunden.
“Ürgüp”
Ürgüp, das 20 km östlich von Nevşehir entfernt liegt, ist das wichtigste Zentrum Kappadokiens. Wie auch bei Göreme, hat es während seines geschichtlichen Ablaufs viele Namen erhalten. Während der byzanthinischen Epoche Osiana (Assiana), Hagios Prokopios; in der Seldschuken Epoche Başhisar; in der Osmanischen Zeit Burgut kalesi; in den ersten Jahren der Republik als Ürgüp.
“Nevşehir - Göreme “Historischer Nationalpark “
Es befindet sich in Inneranatolien, innerhalb der Nevşehir Stadtgrenzen.
Den Nationalpark erreicht man aus der westlichen und südlichen Richtung über die Ankara-Adana Landstraße, über Aksaray nach Nevşehir, über den östlichen und nordöstlichen Teil über die Kayseri – Ürgüp Landstraße. Der Natonalpark befindet sich im volkaischen Gebiet bei den Hasan und Erciyes – Bergen. Das Areal ist entstanden durch Ebenen, Tälern, kleinen Pflanzen, hohen Hügeln, durch Anschwemmungen gefüllte Bächer und Flüße, Täler, Drainagebecken und die erosionierten steilen Täler voneinander trennende Hochebenen. Die volkanischen Kegel der Erciyes und Hasan – Berge, ein Teil des im Norden liegenden Kızılırmak – Tals, manche mit Basalt überdeckte Tuffbetten herrschen im Gebiet vor.
Das Gelände, entstanden durch Tüff und damit eine anziehende Aussicht hat, stellt die Byzanthinische Kirchenarchitektur und religiöse Kunstgeschichte dar.
Das im Gebiet wohnende Volk hat es geschafft, fern von Kriegen, der zentralen autoritären Verwaltung fern zu bleiben. Die Entfernung zu den Hauptstraßen und das hügelige Land wurde ein idealer Schutzplatz für Menschen die sich verstecken wollten, die sich in die religiöse Einsamkeit zurückziehen wollten. Das Klosterleben begann gegen Ende des 3. Jahrhunderts, Anfag des 4. Jahrhunderts.und verbreitete sich schnell. Die Kloster, Kirchen, Basilikas, Essensräume und Einsiedlerklausen, Depots und Herstellungsplätze für Wein wurden ausgehöhlt und die Wände mit Bildern geschmückt.Außerdem sind die Ansiedlungen Ürgüp, Avcılar, Üçhisar, Çavuşini, Yeni Zelve im Gebiet Göreme die Orte, die die in der vergangenen Kultur praktizierten Landwirtschaft und Drofleben mit seiner Geschichte und natürlichen Gesamtheit gewährleisteten und sehenswert.Oben erwähntes, mit seiner einzigartigen geoformologischen Entstehung, dem visuellen Wert des Aufbaus des ästethischen Anblicks, mit der geschichtlichen und etnologischen Aufbaus, ist der National Park eines der reichsten Quellen. Aus volkanischem Tüff entstandene und einen anziehenden Anblick bescherende Feenkamine sind zur gleichen Zeit auch aus ihrer byzanthinischen Kirchenarchitekutr und religiösen Kusntgeschichte gesehen ein Ort, den man auf jeden Fall besuchen muss.Die ideale Besuchszeit des Parkes ist zwischen 15 März und 15 November.
Um die Besucher dem naturellen und kulturellen Wert etwas anders rüberzubringen, wurden Spazierwege – Routen erarbeitet. Die Besucher können innerhalb des Nationalparks oder sich in der Nähe befindlichen zahlreichen Hotels und Pensionen übernachten.
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