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Aydın ist einer der seltensten Städte auf der Welt, welches die Spuren der Geschichte und Kultur in dem Westanatolischen Gebiet trägt. Es ist ein offenes Museum bestehend aus Ansammlungen von verschiedenen Kulturen und Geschichte verschiedener Epochen.
Die Geschichte geht bis 7000 vor Christi zurück und es liegen handwerkliche Eintragungen vor, wann die ersten Menschen sich hier angesiedelt haben, wohin sie sich angesiedelt haben.
Diese Werke waren bis 5000 vor Christi die Dorf Kultur und 3000 vor Christi verwandelte dieses sich in die städtische – staatliche Kultur um. Die Neuen die kamen gründeten 2000 vor Christi einen neuen Staat und leisteten ihren Beitrag zur Anatolischen Kultur.
14. und 12 Jahrhundert vor Christi sich an der Westküste und am östlichen Mittelmeer verteilende Völkergruppen kamen als Stämme bis an die Westküste. Am Ende dieser Völkerwanderung stürzten der Hitit – Staat, das Troja Königreich und die Miken Kollonien.
Aus diesen Stämmen wurden die Atoller Ioner in Westanatolien, in den Tiefebenen Büyük und Küçük Menderes und gründeten unter der Lykischen Herrschaft 12 Küstenstädte und entwickelten hier den Seehandel und erschufen ferner sozial , kulturelle Aktivitäten wie Politik, Kunst, Wissenschaft, Philosophie, Architektur.
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